ich kratze mir eine eloge zusammen
aus den resten der letzten vier filme, die ich sah.
den abend trinke ich
und warte durch das rauschen.

es sind die tragenden wände.

ich schneide bahn durch die masse, den raum.
mit meinem trinkspruch im kopf, mit scotch in den beinen
der mund trocknet mir aus.

sie hält das glas wie einen schild in ihrer hand
it is contemporary.
fugt sich in eine öffnung, in ihrer kontur
schließt etwas ab, hört auf glas zu sein.

ich suche einen satz
der ihr gesicht fällt.
eingerahmt, vom glatten haar.
ich will den maelstrom sehen,
hinter der sprunghaften mimik
die licht wie make-up trägt.

man kann so vielem nicht begegnen.
sage ich. komme an.
während hinter mir
der raum schmilzt.

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